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Der gebürtige Schleswig-Holsteiner Matthias Teut schrieb als Kind bereits Gedichte und als Jugendlicher dann Liedtexte. Damals war die Gitarre seine Begleiterin, wohin er auch ging. Erst sehr viel später wurde aus dem Gedichte-Schreiber und Liedtexter ein passionierter Geschichtenerzähler. Dabei hatte die Lektüre von Tolkiens „Herr der Ringe“ ihn schon in jungen Jahren inspiriert und in ihm den Traum von einer eigenen Welt entfacht. Doch bis aus Zeichnungen, Textfragmenten und seiner selbst erdachten Elbensprache schließlich „die Welt von Erellgorh“ werden sollte, vergingen über 20 Jahre. Teut nutzte die Zeit, schrieb mit seinen Kartenentwürfen vor der Nase erst einmal die gesamte Schöpfungsgeschichte von „Jukahbajahn“. Daneben übte er sich an verschiedenen Kurzgeschichten in anderen Genres und gewann dabei wertvolle Erfahrungen für das Handwerk Schreiben. Vor ein paar Jahren fand er endlich die Zeit, die Geschichten niederzuschreiben, die seit Jahren in seinem Kopf herumgeisterten. Geschichten mit Menschen, Zwergen und Elben – mit viel Magie, Spannung und einer kleinen Prise Humor. Im Juni 2016 hat der erste Teil seiner Fantasy-Trilogie das Licht der Welt erblickt und seither schon Tausende von Lesern in „die Welt von Erellgorh“ eintauchen lassen.