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K.I. - Wer das Schicksal programmiert

Was, wenn ein einziger mächtiger Cloudkonzern die durch und durch vernetzte Welt von morgen beherrschte? Was, wenn der Boss dieses Unternehmens nicht von Profit besessen wäre, sondern von einer Idee, die er mithilfe von Daten und künstlicher Intelligenz durchsetzen will? Diese Fragen standen am Anfang von Christian J. Meiers Arbeit an seinem ersten Thriller „K.I. – Wer das Schicksal programmiert.“ Vordergründig ist die Welt darin eine digitale Utopie, eine umweltfreundliche Rundum-Sorglos-Maschine. Doch die Frankfurter Ärztin Jette Blomberg lässt sich nicht einlullen. Sie fragt sich: Warum sterben manche meiner Patienten trotz guter Prognosen, wo die künstliche Intelligenz des Cloudkonzerns sonst doch keine Behandlungsfehler macht?