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Marco Geiger ist Weltenbürger seit 1979 und Wahl-Budapester seit 2009. Er macht "was mit Computern", um sein Brot zu verdienen, hat aber zum Glück dem Brotjob kürzlich eine mehrmonatige Pause verpasst. Während jener Pause wurde aus unüberschaubaren Stapeln von Notizen und Zeichnungen der erste Teil der Tavaruk-Saga, "Weltenretter". Steampunkige Dark Fantasy. Illustriert vom Autor selbst, lektoriert von Bjela Schwenk, die er dank eines völlig unrealistischen Zufalls kennengelernt hat und die ebenfalls am Buchmesse Convent 2020 teilnimmt.
Marcos Einstieg in die Welt der Fantasy waren Rollenspielrunden mit Freunden, später auch Computerrollenspiele. Die Ästhetik der Landkarte des Königreichs Cor auf den ersten Seiten von "Weltenretter" ist dadurch beeinflusst. Abgesehen davon ist er auch Fan von Science Fiction: Dem “Technobabble” aus den Star-Trek-Serien zollt er in der Tavaruk-Saga mit den Fachsimpeleien der corischen Magier seinen Tribut.