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In der Satzung des Science Fiction Club Deutschland e.V. (SFCD) beschreibt der Verein den Zweck seiner Existenz wie folgt:

»Der Verein bezweckt die kritische Auseinandersetzung mit Science Fiction, Phantastik und artverwandten Gebieten, besonders im Bereich der Literatur sowie in anderen Medien wie Film, Theater, Fernsehen, Musik und bildender Kunst, und fördert die Bildung auf diesem Gebiet durch den Zusammenschluß daran interessierter Personen. Er erstrebt die Förderung der Wissenschaften sowohl geistes-, natur-, wie auch gesellschaftswissenschaftlicher Art, die alle die Grundlagen der Science Fiction bilden, verbunden mit der Förderung einer friedlichen, humanen und toleranten Gesinnung. Hierzu dienen auch Kontakte zu gleichartigen ausländischen Vereinen. Der Gedankenaustausch der Mitglieder dient der Pflege dieser Kunst- und Literaturgattungen auf möglichst hohem Niveau.«

Das ist ein einerseits recht trockener, andererseits auch recht weit gefaßter Text, der vor allem mit dazu beitragen soll, viele Wege zur Erreichung der Vereinsziele zu ermöglichen.

Im Laufe seiner langen Geschichte hat sich nicht nur der Verein verändert, sondern auch – wenn auch relativ geringfügig – sein Vereinsziel. Immer jedoch ging es um Science Fiction und Phantastik in ihren Ausprägungen. In der Zukunft – der nächsten wie auch der weiter entfernten – wird sich der Verein immer wieder verändern. Die Veränderungen der modernen Welt können auch an einem Verein wie dem SFCD nicht spurlos vorübergehen.

Heute möchte der SFCD sich von einem manchmal recht hermetischen Verein zu einem nach außen geöffneten Dienstleister entwickeln. Wenn es im deutschsprachigen Raum – und vielleicht auch darüber hinaus – um SF und Phantastik geht, möchte der SFCD eine Anlaufstelle sein, wo dem Fragenden geantwortet, dem Suchenden angeboten und dem Hilfswilligen die Möglichkeit gegeben wird, sich, seine Ideen und seine Hilfsangebote zu präsentieren. Die Mitglieder des Vereines sollen für ihren Mitgliedsbeitrag nicht einfach nur einen Gegenwert erhalten. Sie sollen das Gefühl haben, mit ihrem Beitrag etwas Gutes zu unterstützen.